Passende Kurse
für Ihren Einstieg
Lernen Sie das Churermodell kennen oder vertiefen Sie Ihr Wissen in unseren praxisorientierten Weiterbildungen. Finden sie das Angebot, das zu Ihren Zielen passt.
Ein pädagogisches
Gesamtkonzept
Das Churermodell schafft die Voraussetzungen für einen Unterricht, der Struktur, Selbständigkeit und individuelle Förderung vereint. Ein bewährtes Konzept, das Lernen zeitgemäss gestaltet und Lehrpersonen im Schulalltag entlastet.
Die Vorteile
auf einen Blick
Das Churermodell verbindet Raumgestaltung mit bewährten pädagogischen Prinzipien. So entstehen gute Voraussetzungen für selbständiges Lernen, individuelle Förderung und einen Unterricht, der Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler gleichermassen unterstützt.
Mehr Selbständigkeit
der Kinder
Mehr Lernzeit
statt Frontalunterricht
Individuelle Förderung
im Unterricht
Klare Strukturen
für alle
Einfach
umsetzbar
Für jede Schulstufe
geeignet
Aktuelles
rund um das Churermodell
Individuell lernen mit Churermodell und den „Sprachstarken 1“
Das Churermodell unterstützt das individuelle Lernen. Wie das mit den «Sprachstarken 1» gelingt, beschreibt der nachfolgenden Beitrag von Erika Brinkmann. «Wie schaffe ich es, dass.....
Offene Unterrichtsformen – die Lösung oder das Problem?
ZusammenfassungDer Beitrag diskutiert offene Unterrichtsformen im Spannungsfeld von Notwendigkeit und Überforderung. Der Fokus liegt dabei auf Schüler:innen mit besonderem Bildungsbedarf,insbesondere mit Aufmerksamkeitsdefizit-/ (Hyperaktivitäts-) Störung und.....
Cornelson-Verlag: Interview zum Churermodell
Warum das Churermodell allen Schülerinnen und Schülern gerecht werden will. Kinder verbringen einen großen Teil ihres Tages in der Schule – Lehrkräfte ebenfalls. Sollten Schulen.....
Das Churermodell und ADHS
In Kürze: Hohe Leistungsanforderungen zusammen mit einem eng geführten Unterricht und einer defizitären Ausrichtung bringen ADHS-Kinder/Jugendliche in eine schwierige Situation – die sich oft als.....
Sich über Erfahrungen
mit dem Churermodell austauschen
Der Erfahrungsaustausch unter Lehrpersonen, die mit dem Churermodell arbeiten, ist eine wertvolle Quelle für gegenseitiges Lernen: Praxiserprobte Lösungen müssen nicht neu erfunden werden, sondern können direkt von anderen übernommen und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig zeigt der Austausch, dass Herausforderungen im Schulalltag keine Einzelfälle sind – das entlastet und stärkt die Gemeinschaft aller Anwender/innen. Jeder geteilte Beitrag hilft mit, das Modell in der Praxis sichtbarer und lebendiger zu machen und trägt so zur stetigen Weiterentwicklung bei.
Auswahl an Rückmeldungen von Lehrpersonen:
Lehrerin:
…seit nun genau zwei Jahren arbeite ich in meiner Klasse mit dem Churer Modell! Ich merke jeden Tag, wie sehr es meinen Unterricht und meinen Blick auf das Lernen verändert hat.
Durch Ihre Ideen und Impulse hat mein Unterricht immer mehr Sinn bekommen. Es funktioniert nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret im Alltag. Als Lehrerin macht mir meine Arbeit heute deutlich mehr Freude und fühlt sich stimmig an.
Schulleiter aus Hamburg:
Ich schreibe dir heute, um dir mitzuteilen, wie viel Wirkung die Umstellung bei uns erzielt hat. Wir können es in Ergebnissen messen, in Umfragen sehen und die Zufriedenheit aller Parteien spüren. Wir erleben Kinder vollkommen anders und die Rolle der Lehrer:innen und aller am Kind arbeitenden Personen hat sich maßgeblich, ganztägig gewandelt.
Lehrerin:
Ich stehe nach wie vor voll und ganz hinter dem Churermodell und sehe zunehmend die Notwendigkeit, festgefahrene Unterrichtsstrukturen – insbesondere auf der Primarstufe – zu überdenken.
In unserem Schulsystem scheint noch immer die Haltung vorzuherrschen, Kinder müssten zum Lernen animiert werden. Dabei ist die kindliche Neugier etwas zutiefst Natürliches – und genau diese wird im klassischen 08/15-Unterricht oft eher gebremst als gefördert.
Lehrer:
Die freie Platz- und Partnerwahl funktioniert meistens reibungslos, und sonst kann man sich im Sitzkreis wunderbar austauschen und gemeinsam Lösungen finden. Überhaupt bin ich fasziniert von diesem Element. Ich begegne den Kindern auf einer ganz anderen Ebene. Es ist ein Miteinander, ja beinahe wie in einer grossen Familie.
Allgemein kann ich sagen, dass die Kinder in den Arbeitsphasen am Platz tendentiell ruhiger arbeiten, und sie brauchen in den Fünfminutenpausen viel weniger Bewegung. Sogar sehr unruhige Kinder können sich meiner Meinung nach besser konzentrieren. Und es ist einfach schön zu sehen, wie viel Potential Kinder mitbringen, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, es auch zu zeigen und sich zu entfalten
Das Buch zum Churermodell
Das Churermodell verstehen und erfolgreich umsetzen
Lassen Sie sich von bewährten Ideen, praxisnahen Beispielen und pädagogischen Impulsen inspirieren.